{"id":5847,"date":"2019-07-04T14:43:17","date_gmt":"2019-07-04T12:43:17","guid":{"rendered":"http:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/?p=5847"},"modified":"2019-07-04T14:44:56","modified_gmt":"2019-07-04T12:44:56","slug":"dzien-dobry-nachtrag-zum-austausch-mit-polen-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/?p=5847","title":{"rendered":"&#8222;Dzie\u0144 dobry!&#8220; &#8211; Nachtrag zum Austausch mit Polen 2019"},"content":{"rendered":"<p><i>Vom 15. bis zum 22. Mai erfolgte der Gegenbesuch des alle zwei Jahre stattfindenden Austauschs mit unserer polnischen Partnerschule, dem&nbsp;<em>Gimnazjum Nr 42 na Twardej im Herzen von Warschau. Hier die Highlights der spannenden Woche:<\/em><\/i><!--more--><\/p>\n<p>8 Tage Polen, viele spannende Programmpunkte, noch viel mehr neue Bekanntschaften und frisch gekn\u00fcpfte Freundschaften, eine gute Dosis Kultur und definitiv zu viele Zugpannen &#8211; so lie\u00dfe sich die Woche wohl am besten beschreiben, die wir, rund 20 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Jahrgangsstufen EF und Q1, mit unseren Lehrkr\u00e4ften Herrn Hoffmann und Frau Denis am <strong>Mittwochmorgen<\/strong> um sieben Uhr zwanzig antraten. Aber das ist nat\u00fcrlich nicht alles &#8211; und wer wirft schon nicht gerne mal einen Blick in ein Land, das vielleicht nicht das typischste Ziel einer Reise oder gar eines Sch\u00fcleraustauschs ist?<\/p>\n<p>In&nbsp;<strong>Berlin<\/strong>&nbsp;erreichten wir bereits nach wenigen Stunden Fahrt&nbsp;unseren ersten Halt &#8211; noch innerhalb der deutschen Grenzen. Nach dem Koffer-Tetris an den Schlie\u00dff\u00e4chern und der ein oder anderen Rolltreppenfahrt durch den Berliner Hauptbahnhof war die Truppe im Grunde nicht mehr zu stoppen, schlie\u00dflich standen gut vier Stunden Aufenthalt in der Hauptstadt an, in denen vom Brandenburger Tor und dem Reichstag bis zum Holocaust-Mahnmahl und der Berliner Mauer <strong>keine Sehensw\u00fcrdigkeit ausgelassen<\/strong> wurde. Ein gro\u00dfes Lob gilt an dieser Stelle Herrn Hoffmann, der mit seinem unersch\u00f6pflichen Allgemeinwissen nun vielleicht \u00fcber ein Umsatteln zum Tourguide nachdenken sollte.&nbsp;Gegen sechzehn Uhr drei\u00dfig wartete der Anschlusszug auf die noch recht enthusiastische Truppe, der uns nach Warschau bringen sollte. Aber wie wir Z\u00fcge nunmal so kennen, passieren manchmal Dinge, die sich nicht wirklich vorhersehen lassen und nicht selten die Gem\u00fcter zur Wei\u00dfglut bringen &#8211; es sei denn, man hat gro\u00dfen Spa\u00df daran, stundenlang in der polnischen Pampa zu stehen, weil der Zug kaputt ist. Und ebendieses Schicksal ist unserer Reisegruppe, die sich mit ausgiebigen Schlafphasen auf dem Waggonboden oder Dehn\u00fcbungen am Ende doch wacker geschlagen hat, widerfahren. Nach vielen anstrengenden Stunden Fahrt erreichten wir schlie\u00dflich den <strong>Warschauer Fernbahnhof gegen zwei Uhr drei\u00dfig<\/strong> am n\u00e4chsten Morgen, danach hie\u00df es f\u00fcr die meisten Austauschpaare trotz vielen Dingen, die es zu erz\u00e4hlen gab, nur noch schlafen.<\/p>\n<p>Der <strong>Donnerstagmorgen<\/strong> verlief um einiges ruhiger und entspannter, auch wenn es bei dem bunten und vielf\u00e4ltigen Programm, das uns die Warschauer Austauschgruppe zusammenstellte, sicherlich nie langweilig wurde. Nach einer kurzen Zusammenkunft in der Schule machten wir uns auf in den nahegelegenen <b>\u0141azienki-Park&nbsp;<\/b>(\u00fcbersetzt so viel wie &#8222;Park der B\u00e4der&#8220;), der mit seinen rund 80 Hektar der gr\u00f6\u00dfte Park im Warschauer Stadtgebiet ist &#8211; und sehenswert noch dazu! Auf unserem Weg besichtigten wir das bekannte Chopin-Denkmal, das Theater auf der Insel, warfen einen fl\u00fcchtigen Blick auf die alte Orangerie und betrachteten den sogenannten Diana-Tempel. Ein paar Fotos entlang des K\u00f6nigswegs sp\u00e4ter war dann endlich Zeit f\u00fcr das gemeinsame Mittagessen: wie auch in den darauffolgenden Tagen in einem typisch <strong>polnischen Restaurant<\/strong> in der N\u00e4he mit typisch polnischen Speisen &#8211; logisch! Vorbei am ein oder anderen Denkmal in der <strong>Altstadt<\/strong>, darunter auch jenes des &#8222;Kleinen Aufst\u00e4ndischen&#8220; an der <strong>Stadtmauer<\/strong>, brachen wir schlie\u00dflich am fr\u00fchen Nachmittag zum <strong>Museum des Warschauer Aufstands<\/strong> auf, um uns \u00fcber die geschichtlichen Hintergr\u00fcnde dessen, was wir am Morgen gesehen hatten, zu informieren. Denn was viele nicht wissen: w\u00e4hrend des Widerstandskampfes gegen die deutschen Besatzungstruppen 1944 wurde die wundersch\u00f6ne Stadt, wie wir sie heute kennen, fast vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt. Gute Eindr\u00fccke vom Ausma\u00df dieser Zerst\u00f6rung lieferte neben mehreren sehr unterschiedlichen und auf ihre Art besonderen kleineren Ausstellungen ein am Computer erstellter 3D-Flug \u00fcber Warschaus Zentrum, das auf diesen Bildern \u00fcbrigens nur noch aus Schutt und Asche zu bestehen schien. Ziemlich beeindruckend, aber auch irgendwie sehr fremd, unfassbar und grausam.<\/p>\n<p>Weniger einsch\u00fcchternd, daf\u00fcr nicht minder spannend, folgte am <strong>Freitag<\/strong>, dem dritten Tag unserer Reise, ein <strong>Tagesausflug<\/strong> in die Stadt <strong>Kazimierz Dolny<\/strong>&nbsp;der Woiwodschaft Lublin, die wir nach einer interessanten <strong>Stadtf\u00fchrung<\/strong> auch sogleich unsicher machten. Ganz sch\u00f6n rutschig wurde es da an so mancher Stelle, als wir mit unserer Reisef\u00fchrerin die schlammigen Pfade und H\u00fcgel hoch zu den <strong>Schlossruinen<\/strong> und dem sogenannten &#8222;<strong>Dreikreuzberg<\/strong>&#8220; erklommen. Die Aussicht war es allemal Wert, jedoch schadet es nicht, je nach Witterung an festes Schuhwerk zu denken. Am Nachmittag folgte dann noch ein besonderes Highlight f\u00fcr alle Beteiligten: eine <strong>Bootstour \u00fcber die Weichsel<\/strong> (f\u00fcr die Warschauer ungef\u00e4hr so etwas wie der Rhein f\u00fcr die Rheinl\u00e4nder), mit ihren 1048 Kilometern immerhin&nbsp;der l\u00e4ngste Fluss Polens! Bei herrlichem Sonnenwetter genossen wir die Aussicht auf die weiten Landschaften und die unberechenbaren M\u00f6wen, die unser Boot umkreisten.<\/p>\n<p>Nach einigen bereits sehr aufregenden, aber auch anstrengenden Tagen bot schlie\u00dflich das <strong>Wochenende<\/strong> allen Austauschsch\u00fcler*innen die M\u00f6glichkeit, ihre polnischen Freunde und deren Familien n\u00e4her kennenzulernen. Und in zwei Tagen kann man wei\u00df Gott eine Menge erleben: weitere Orte wie Lublin oder P\u0142ock auf eigene Faust besuchen und erkunden, Rollschuh fahren, schwimmen, bei Familienfesten an omin\u00f6sen Speisen schn\u00fcffeln, ins Innere des Kulturpalastes schauen, Souvenirs besorgen, ins Kino gehen, und, und, und, &#8230; &#8211; oft hatten die <strong>Gastfamilien<\/strong> bereits ein vielf\u00e4ltiges und individuelles Programm auf die Beine gestellt. Eine volle Ladung Kultur!<\/p>\n<p>In alter Frische und zumindest in den meisten F\u00e4llen ausgeschlafen ging es am <strong>Montagmorgen&nbsp;<\/strong>gegen acht Uhr drei\u00dfig mit dem <strong>schulinternen Programm<\/strong> weiter, bei dem wir nun, wo wir uns schon besser kannten, mit der <strong>Projektarbeit<\/strong> und Austauschdokumentation in kleineren <strong>deutsch-polnischen Gruppen<\/strong> starteten. Mit viel Liebe zum Detail erstellten begabte H\u00e4nde Plakate, Skizzen und Bilder mit unseren Ausflugszielen und Stationen, schrieben Kurzberichte oder stellten die sch\u00f6nsten Fotos mit kuriosen Untertiteln zusammen. Zwischendurch schaute noch einmal die dortige <strong>Schulleiterin<\/strong> vorbei, die von unseren Odenkirchener Lehrkr\u00e4ften neben ein paar kleinen Gastgeschenken auch feinsten <strong>Odenkirchen-Caf\u00e9<\/strong> der Sch\u00fclerfirma &#8222;Fair:OK!&#8220; \u00fcberreicht bekam. Kaffee ist eben international. Nach der Pr\u00e4sentation der Ergebnisse &#8211; darunter ein spannendes, selbst erstelltes Online-Quiz, bei dem die Teams erraten mussten, ob sie nun beispielsweise am Freitag \u00fcber die Weichsel, die Donau oder den Rhein geschippert waren &#8211; sowie einem gemeinsamen Mittagessen in der Schulmensa (von der sich die ein oder andere deutsche Schule gewiss eine Scheibe abschneiden kann) machten wir uns schlie\u00dflich durch einen fiesen Regenschauer auf zum <strong>Kopernikus-Wissenschaftszentrum<\/strong>. Seid Ihr schonmal mit einem Skelett Fahrrad gefahren? Habt Euch \u00fcber optische T\u00e4uschen den Kopf zerbrochen oder in einem &#8222;Schreckraum&#8220; Euren Angstpuls gemessen? Alles kein Problem auf dem rund 5500 Quadratmeter gro\u00dfen Ausstellungsgel\u00e4nde. In kleinen Austauschgruppen gingen unsere Austauschpaare hier den Grundgesetzen der Naturwissenschaften auf den Grund &#8211; auch mit deutschen \u00dcbersetzungskarten. Nach gut zwei Stunden Aufenthalt verblieb der Nachmittag zur freien Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Warm und sonnig startete mit dem <strong>Dienstagmorgen<\/strong> schlie\u00dflich der siebte und letzte Programmtag unseres Austauschs,&nbsp;diesmal an einer Bushaltestelle auf der Durchreise zum bekannten <strong>Wilan\u00f3w-Palast<\/strong> im S\u00fcden der Stadt, wo wir die auf 43 Hektar zu bestaunenden <strong>G\u00e4rten und Parkanlagen<\/strong>, mal im italienischen, mal im franz\u00f6sischen Stil besuchten und bewunderten. Besonders die Fassade des Palast-Museums bot zwischen all den B\u00e4umen, Hecken und Str\u00e4uchern im Sonnenschein eine perfekte Fotokulisse. Den letzten gemeinsamen Nachmittag lie\u00dfen wir schlie\u00dflich mit einem <strong>Bowlingturnier <\/strong>ausklingen, bei dem selbst die Lehrer*innen &nbsp;gelegentlich Partei ergriffen und heftig mitfieberten, bevor es ans Packen und teilweise auch Verabschieden von der berufst\u00e4tigen Gastfamilie ging.<\/p>\n<p>Und schon war er angebrochen, der <strong>Mittwochmorgen<\/strong> der <strong>Abreise<\/strong>. Viel zu schnell f\u00fcr meinen Geschmack, aber man soll schlie\u00dflich aufh\u00f6ren, wenn es am sch\u00f6nsten ist. Ganz sch\u00f6n wuselig ging es da am Fernbahnhof zu; fast wie am Gleis Neundreiviertel tummelten sich die Odenkirchener mit ihren lieb gewonnenen Austauschfamilien zwischen Koffern, Nahrungsrationen und Fresspaketen f\u00fcr gute drei Wochen und vollgestopften Rolltreppen auf dem Bahnsteig. Der Zug hatte mal wieder eine mehr oder weniger gro\u00dfz\u00fcgige Versp\u00e4tung, und so blieb genug Zeit f\u00fcr das zweiundvierzigste Abschieds-Selfie, die f\u00fcnfundsechzigste Umarmung und das siebenundsiebzigste &#8222;Komm mich in den Ferien mal besuchen&#8220;, bevor wir endg\u00fcltig &nbsp;mit erneuten nervenaufreibenden Versp\u00e4tungen und Zugpannen dem Sonnenuntergang entgegenfuhren (naja, oder irgendwie so&#8230;).<\/p>\n<p>Insgesamt war es ein spannender Austausch der etwas anderen Art, den wir alle bestimmt noch eine ganze Weile in guter Erinnerung behalten werden. Und egal, ob England, Frankreich oder Polen: ein Austausch bietet die einmalige Gelegenheit, ein fremdes Land mit all seinen Facetten kennenzulernen &#8211; das bekommt man in keinem Reiseb\u00fcro! Und auch das, was man von dort mitnimmt, kann man aus keinem Schulbuch lernen! Wenn auch Ihr Lust habt, statt Atlasw\u00e4lzen und Kartenlesen, Vokabeltests und Schullekt\u00fcre einfach mal an einem Austausch teilzunehmen und Euren Horizont zu erweitern, meldet Euch doch einfach mal an oder erkundigt Euch bei Herrn Hoffmann bzw. Frau Denis. Der best\u00e4ndige Austausch lebt von Euch! Weitere Infos zu allen Austauschprogrammen gibt es nat\u00fcrlich hier auf der Homepage.<\/p>\n<p>Ein<strong> gro\u00dfer Dank<\/strong> gilt unserer <strong>polnischen Partnerschule<\/strong> f\u00fcr das bunte Programm, allen <strong>Mitwirkenden<\/strong>, den <strong>Austauschpartnerinnen und -partnern<\/strong> sowie deren <strong>Gastfamilien<\/strong> und vor allem <strong>Frau Denis<\/strong> und <strong>Herrn Hoffmann<\/strong>, ohne deren Engagement das alles nicht m\u00f6glich w\u00e4re! Und wer wei\u00df, vielleicht sieht man sich ja mal wieder?<\/p>\n<p><em>PS: F\u00fcr den Polen-Austausch braucht Ihr&nbsp;<strong>keine Polnischkenntnisse<\/strong>, da die polnischen Mitsch\u00fcler*innen u.a. durch bilingualen Fachunterricht \u00fcber hervorragende Deutschkenntnisse verf\u00fcgen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier noch ein paar Eindr\u00fccke der Woche:&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_5889\" aria-describedby=\"caption-attachment-5889\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5889\" src=\"http:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_5121-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_5121-300x225.jpg 300w, https:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_5121-768x576.jpg 768w, 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height=\"169\"><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5887\" src=\"http:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_5111-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_5111-300x225.jpg 300w, https:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_5111-768x576.jpg 768w, https:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_5111-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_5111-450x338.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5886\" src=\"http:\/\/gymnasium-odenkirchen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_5094-e1559391506166-175x300.jpg\" alt=\"\" width=\"175\" height=\"300\" 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