Zum ersten Mal fand an unserer Schule der Anne-Frank-Tag statt. Dieser besondere Projekttag stand ganz im Zeichen des Erinnerns an Anne Frank und ihres Schicksals sowie der Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus, Menschenrechte und Zivilcourage.
Im Mittelpunkt stand eine Ausstellung, die an das Leben von Anne Frank erinnerte und zugleich als Mahnmal gegen jede Form von Diktatur, Ausgrenzung und Unterdrückung dienen soll. Die Ausstellung bot Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Leben der Anne Frank auseinanderzusetzen und die Bedeutung von Freiheit, Toleranz und gegenseitigem Respekt für unsere heutige Gesellschaft zu reflektieren.
Ergänzend dazu wurde ein Malwettbewerb zum Leben von Anne Frank veranstaltet. Mit viel Kreativität und Engagement setzten die Teilnehmenden ihre Gedanken und Eindrücke künstlerisch um. Die entstandenen Werke zeigten eindrucksvoll, wie intensiv sich die Schülerinnen und Schüler mit Anne Franks Lebensgeschichte beschäftigt haben.
Auch im Unterricht wurde das Thema aufgegriffen. In den einzelnen Klassen arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Unterrichtsmaterialien, die Einblicke in das Leben Anne Franks, ihre Zeit im Versteck und die historischen Hintergründe vermittelten.
Der erste Anne-Frank-Tag an unserer Schule war ein Erfolg und hat gezeigt, wie wichtig Erinnerungskultur und demokratische Bildung auch heute noch sind. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung und für eine offene, respektvolle und vielfältige Gesellschaft.
Ein herzlicher Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie allen weiteren Beteiligten, die mit ihrem Engagement, ihrer Kreativität und ihrer Unterstützung zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen haben. Ohne ihren Einsatz wäre die erfolgreiche Durchführung des ersten Anne-Frank-Tages an unserer Schule nicht möglich gewesen.




